Freitag, 23. November 2007

Fremde Laender, fremde... Tastaturen...

Eine Sache die einem ueberhaupt nicht bewusst ist, wenn man in Deutschland ist, ist, dass die Leute im Ausland vollkommen andere Tastaturen haben (naja ¨vollkommen¨ist uebertrieben, aber...). Das sieht man zunaechst sehr schoen an meinen eigenen Blogeintraegen: Alle Eintraege, in denen keine Umlaute vorkommen wurden in der Bibliothek des LSE verfasst (ausser der den ich jetzt gerade schreibe, den schreibe ich in der Bibliothek von Lenas Wohnheim in Frankreich), alle in denen sie vorkommen, wurden auf meinem Laptop verfasst. Wobei ich sagen muss, dass die englischen Tastaturen einem deutschen noch gut entgegen kommen: Ausser den fehlenden Umlauten und dem vertauschten Y und Z und den vollkommen anders erreichbaren Sonderzeichen, sind die Tastaturen wenigstens mit Bezug auf die Anordnung der Buchstaben aehnlich. In Frankreich sieht das schon anders aus... Das der Umstand mit den verschiedenen Tastaturen einem wohl nicht so gleich ins Bewusstsein springt sieht man sehr schoen an der Frage eines Hong Kong Chinesen aus meinen Wohnheim: Wie kriegst du denn diese Zeichen hin? Hmm, die sind vielleicht auf meiner Tastatur??? Was ich noch nicht herausgefunden habe, (weil ich mir darueber eigentlich BIS JETZT noch keine Gedanken gemacht habe) ist, was die Englaender mit dem Platz machen, den sie dadurch gewinnen, dass sie keine Umlaute und kein scharfes sz auf der Tastatur haben. Mir scheint naemlich nicht, dass man lit britischen Tastaturen mehr machen kann als mit deutschen. Deshalb werde ich wohl nie auf englische Tastaturen umsteigen (allein schon weil die Darstellung von Umlauten doch schon arg haesslich ist), es sei denn man zwingt mich einen englischen Computer zu kaufen... Das einzige was mir auf meiner Tastatur fehlt sind die All- und Existenzquantoren, aber die gibt es auch nicht auf auslaendischen Tastaturen. Soviel zu diesen Trivialitaeten...

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